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Die Fußreflexzonentherapie
Die
Reflexzonentherapie am Fuß (RZF) ist eine Behandlungsform, die
sich im Laufe von vielen Jahren aus altem Volkswissen zu einer exakt
ausgearbeiteten Therapie entwickelt hat.
Sie hat zwar ihren Ausgangspunkt am Fuß, ist jedoch mehr als eine
übliche Fußmassage, denn es kann damit eine Verbesserung
sämtlicher Beschwerden nicht nur im organischen, knöchernen
und muskulären, sondern auch im Gemütszustand des Menschen erreicht werden.
Die RFZ läßt sich in jedem Lebensalter einsetzten, vom Säugling bis zum alten Menschen.
Auch bei chronisch Kranken und in der Unfallnachsorge hat sie sich
bewährt. Sie gehört in den Bereich der
Komplementärmedizin, die die Selbstheilungskräfte des
Menschen fördern kann und nicht nur seine Symptome und Krankheiten
bekämpft. Sie kann als eigenständige Behandlung oder in
Kombination mit anderen Methoden angewendet werden.
Gute Indikationen für die RZF:
- Schmerzen und funktionelle Erkrankungen der Wirbelsäule, aller
Gelenke und der Muskulatur
- Kopfschmerzen verschiedener Art
-akute und chronische Störungen im Verdauungstrakt wie
Verstopfung, Blähungen, Fehlfunktionen im Leber/Gallen- und
Magenbereich.
- Chronische und akute Erkrankungen und Belastungen der Niere und der Blase.
- akute und chronische Erkrankungen der Atemwege, wie Asthma, Bronchitis, Stirn- und Kieferhöhlenvereiterung.
- Unterleibsbeschwerden, z.B. Schmerzen vor und während der Menstruation.
- erhöhte Infektanfälligkeit und Allergien, besonders auch bei Kindern.
- Die Begleitung von Schwangeren etwa vom 4. Monat an und die Betreuung
vor und nach der Geburt hat sich vielfach zum Wohl von Mutter und Kind
bewährt.
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